Die Universität Lucknow in Indien erhält Patent für Gassensortechnologie
2025-09-29 15:15
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Die Universität Lucknow erhielt kürzlich vom indischen Patentamt ein Patent für Gassensortechnologie. Das Patent mit dem Titel „Gassensor mit Kobalt-Zink-Antimonat und dessen Herstellungsverfahren“ wurde gemeinsam von fünf Forschern entwickelt und hat eine Schutzdauer von 20 Jahren.

Dieser Gassensor kann extrem niedrige Konzentrationen schädlicher Gase erkennen und ermöglicht so eine genaue Überwachung der Luftqualität und unterstützt die Schadstoffbekämpfung. Om Prakash, Professor am Institut für Chemie der LU, sagte: „Diese Erfindung, die auf einem Kobalt-Zink-Antimonat-Material basiert, zielt darauf ab, die Empfindlichkeit, Selektivität und Langzeitstabilität des Sensors zu verbessern. Das Herstellungsverfahren bietet einen skalierbaren und wirtschaftlich tragfähigen technischen Weg für die Entwicklung von Überwachungsgeräten der nächsten Generation.“

Anar Singh, Mitglied des Forschungsteams, wies darauf hin, dass die kontinuierliche Überwachung von Luftschadstoffen dazu beitragen kann, die Atemwegsgesundheit zu verbessern und das Risiko umweltbedingter Erkrankungen sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten zu verringern. Er fügte hinzu: „Der Produktionsprozess von Gassensoren ist kostengünstig und kann in ressourcenarmen Umgebungen breit eingesetzt werden.“ Diese Technologie wird sich positiv auf Bereiche wie Umweltüberwachung, Arbeitssicherheit und medizinische Systeme auswirken.

Physikprofessor Satyendra Singh betonte, diese Innovation fördere Indiens unabhängige Entwicklung im Bereich der fortschrittlichen Sensortechnologie und verringere die Abhängigkeit Indiens von importierten Produkten. Chemieprofessor Abhinav Kumar sagte: „Dieses Patent bereichert das geistige Eigentumsportfolio der Universität weiter und zeigt die Fähigkeit interdisziplinärer Teams, zusammenzuarbeiten und gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.“

Zum Entwicklungsteam des Gassensors gehören Om Prakash, Abhinav Kumar, Anar Singh, ein Dozent der Fakultät für Chemie, die Wissenschaftlerin Devyani Srivastava sowie Satyendra Singh, ein Physiklehrer vom Government College. Die Forschungsarbeiten dauerten mehr als fünf Jahre.

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