Das britische Offshore-Windprojekt Mona hat die Baugenehmigung erhalten.
2025-07-08 17:03
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Der britische Minister für Energiesicherheit und Netto-Null-Emissionen hat den Bau des Offshore-Windparks Mona mit einer installierten Leistung von 1.500 MW in der östlichen Irischen See genehmigt. Das Projekt wird von Mona Offshore Wind, einem gemeinsam von BP und EnBW Baden-Württemberg gegründeten Unternehmen, geleitet und soll 2030 in Betrieb gehen und die Produktion erneuerbarer Energien deutlich steigern.

Der Windpark verfügt über eine Kapazität von 1.500 MW und soll 2030 in Betrieb gehen.

Der Windpark umfasst eine Offshore-Komponente zur Stromerzeugung sowie Offshore- und Onshore-Infrastruktur für den Anschluss an das nationale Stromnetz. Er verfügt über bis zu 96 Windturbinen, vier Offshore-Umspannplattformen, Inter-Array-Kabel, Offshore-Verbindungskabel und Exportkabel. Die Onshore-Komponente umfasst Kabel, vier Übergangsmuffen für die Verbindung von Offshore- und Onshore-Kabeln sowie ein Umspannwerk, das an das bestehende Umspannwerk Bodveddan angeschlossen ist.

Das Mona-Projekt wurde als national bedeutendes Infrastrukturprojekt (NSIP) eingestuft und reichte im Februar 2024 bei der Planungsaufsichtsbehörde einen Antrag auf eine Baugenehmigung (DCO) ein. Der Antrag wurde im März 2024 angenommen und nach einer vollständigen Prüfung wurden die Empfehlungen im April 2025 an den Staatssekretär weitergeleitet. Das Projekt war das erste, das in der vierten Lizenzierungsrunde für Offshore-Windenergie in Großbritannien genehmigt wurde, und erreichte diesen Meilenstein schneller als jeder andere Offshore-Windpark in Großbritannien.

Das Projekt muss warten, bis Natural Resources Wales (NRW) eine Seegenehmigung erteilt, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Das Mona-Team arbeitet mit NRW zusammen, um eine rechtzeitige Genehmigungserteilung zu gewährleisten. Dieser Schritt unterstützt das Engagement Großbritanniens, erneuerbare Energien auszubauen, die Energiezuverlässigkeit zu verbessern und die Entwicklung einer nachhaltigen Infrastruktur zu fördern.

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