Die russische Landmaschinenproduktion schwankte im Jahr 2025, und es wurden zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um Produktion und Absatz anzukurbeln.
2025-08-29 10:38
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Ein Bericht des russischen Föderalen Statistikdienstes zeigt, dass die russische Landmaschinenproduktion im Jahr 2025 einen komplexen Trend mit sowohl steigenden als auch fallenden Produktionszahlen aufwies. Gleichzeitig setzten Regierung und Unternehmen zahlreiche Maßnahmen um, um Absatz und Produktion anzukurbeln.

Produktionsdaten zufolge sank die Traktorenproduktion russischer Unternehmen von Januar bis Juli 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,4 %, während die Sämaschinenproduktion um 15,8 % zurückging. Im Juli sank die Traktorenproduktion im Jahresvergleich um 47,1 % auf 333 Einheiten und im Monatsvergleich um 18,8 %. Die Sämaschinenproduktion sank um 26,9 % auf 345 Einheiten, stieg aber dennoch um das 1,68-Fache des Monatsvergleichs. Darüber hinaus betrug die Produktion von Allzweckpflügen im Juli 12.000 Einheiten, was einem Rückgang von 23,4 % im Jahresvergleich und 30,3 % im Monatsvergleich entspricht. Der Rückgang von Januar bis Juli im Jahresvergleich betrug 42,6 %.

Ein Blick auf frühere Daten zeigt, dass die Traktorenproduktion von Januar bis Mai 2025 einen Aufwärtstrend mit einem Anstieg von 1,1 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufwies. Anschließend kehrte sich die Situation jedoch um: Die Traktorenproduktion sank von Januar bis Juni 2025 im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2024 um 8,7 % und die Pflanzmaschinenproduktion ebenfalls um 14,2 %.

Um angesichts der rückläufigen Landmaschinenproduktion Absatz und Produktion anzukurbeln, bietet die Russische Agrarleasinggesellschaft (Rosagroleasing) seit dem 21. Mai Vorzugszinsen von 8-12 % an. Trotz eines durchschnittlichen jährlichen Preisanstiegs von 3,3 % wird diese „Jahr der Stabilität“-Kampagne umgesetzt. Gleichzeitig erhöht das russische Landwirtschaftsministerium die Subventionen für Vorzugskredite an autorisierte Banken zum Kauf russischer Landmaschinen von derzeit 50 % auf 70 % des Basiszinssatzes, um die Entwicklung der Landmaschinenindustrie zu unterstützen.

 

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