RWE erhält erhebliche Fördermittel für den Bau einer 100-MW-Elektrolyseanlage.
2025-09-03 14:33
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Die niederländische Unternehmensagentur (RVO) hat RWE 551 Millionen Euro für den Bau einer 100-MW-Elektrolyseanlage (nennleistungsmäßig) in der Nähe des Magnum-Kraftwerks im nordniederländischen Emshaven bereitgestellt. Die Mittel stammen aus dem Förderprogramm für nachhaltige Energieerzeugung und Klimawandel (SDE++) der niederländischen Regierung zur Förderung von Ökoenergieprojekten.

„Die Sicherung der staatlichen Förderung kurz nach Erhalt der erforderlichen Genehmigungen ist entscheidend für die Weiterentwicklung des Elektrolyseurprojekts Oranje Wind“, sagte Sopna Suri, Chief Operating Officer von RWE Generation Hydrogen. „Sobald das Projekt in Betrieb ist, wird es zur Dekarbonisierung der niederländischen Industrie beitragen.“ Die Elektrolyseanlage wird mit Ökostrom aus dem Offshore-Windpark Oranje Wind betrieben. RWE arbeitet derzeit gemeinsam mit seinem Joint-Venture-Partner TotalEnergies am Bau des Windparks. Die Bau- und Umweltgenehmigungen für das Projekt wurden im Oktober letzten Jahres erteilt und legten damit den Grundstein für die weiteren Arbeiten.

In der nächsten Phase konzentriert sich RWE auf die Planung und Konstruktion, die Auswahl eines Baupartners und die Unterzeichnung eines Abnahmevertrags, der schließlich zu einer endgültigen Investitionsentscheidung für das Elektrolyseurprojekt OranjeWind führt. Als Kernstück seiner Wasserstoff-Investitionsstrategie engagiert sich RWE intensiv in allen Aspekten der Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen entwickelt und betreibt Elektrolyseure in Regionen mit politischer Unterstützung und Marktpotenzial und baut Importpartnerschaften aus. Neben dem Emshaven-Projekt errichtet das Unternehmen auch Elektrolyseuranlagen in Rotterdam und Zeeland, Niederlande, um sein Versorgungsnetz für grünen Wasserstoff kontinuierlich auszubauen.

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