Russlands Winteraussaatprogramm verläuft reibungslos, und die landwirtschaftlichen Fördermaßnahmen werden vollständig umgesetzt
2025-10-17 13:49
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Das russische Winteraussaatprogramm umfasst 20 Millionen Hektar, davon sind 15 Millionen Hektar bereits bepflanzt, und verläuft reibungslos und geordnet. Bei einem Treffen zwischen Präsident Wladimir Putin und Regierungsvertretern erklärte die russische Landwirtschaftsministerin Oksana Lute, dass die Feldarbeiten normal verlaufen, die Unterstützung für Landwirte verstärkt wird und verschiedene landwirtschaftliche Fördermaßnahmen kontinuierlich umgesetzt werden.

Oksana Lute sagte: „Die Landwirte führen derzeit aktiv die Winteraussaat für die Ernte des nächsten Jahres durch. Bisher wurden rund 15 Millionen Hektar besät. Die Gesamtfläche der Winterkulturen wird voraussichtlich genauso groß sein wie im letzten Jahr, also rund 20 Millionen Hektar.“ Sie betonte insbesondere die Bedeutung einheimischen Saatguts und wies darauf hin, dass sich die Selbstversorgungsrate in diesem Bereich ab 2022 deutlich erhöhen werde. Besonders hervorzuheben seien dabei Sojabohnen, Sonnenblumenkerne und Rübensaatgut. Bis Ende des Jahres werde die Selbstversorgungsrate mit einheimischem Saatgut voraussichtlich 70 % erreichen.

Im Hinblick auf die Sicherheit landwirtschaftlicher Ressourcen überwacht das russische Landwirtschaftsministerium die Versorgung der landwirtschaftlichen Erzeuger mit den benötigten materiellen und technischen Ressourcen genau. Die Beschaffung von Mineraldünger verläuft normal, Mengen- und Preisanpassungsmechanismen funktionieren effektiv, und die Treibstoffkosten werden streng überwacht. Gleichzeitig schreitet die Modernisierung der Landmaschinen voran, wobei moderne Geräte über Leasingmechanismen und Vorzugskonditionen erworben werden. Oksana Lute erklärte: „Ab nächstem Jahr werden wir mit der Massenproduktion des ersten Saatguterntegeräts russischer Produktion beginnen, und wir haben bereits mit der Entwicklung des ersten russischen Zuckerrübenerntegeräts begonnen, um den Übergang der Landwirtschaft zu neuen Technologien zu fördern.“

An finanzieller Unterstützung hat die russische Regierung in diesem Jahr 102,5 Milliarden Rubel direkt an landwirtschaftliche Erzeuger in verschiedenen Regionen vergeben; rund 80 % der Mittel wurden bereits ausgezahlt. Darüber hinaus bewilligte das Landwirtschaftsministerium kurzfristige Vorzugskredite in Höhe von 360 Milliarden Rubel für saisonale landwirtschaftliche Arbeiten – eine 1,5-fache Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Für Landwirte in der Oblast Rostow, die von extremen Wetterbedingungen betroffen waren, stellte die Regierung über 240 Millionen Rubel an zusätzlichen Subventionen bereit und half bei der Umstrukturierung von Investitionskrediten, indem sie die Laufzeiten kurzfristiger Kredite verlängerte. Oksana Lute betonte zudem die entscheidende Rolle staatlich geförderter Versicherungen zum Schutz landwirtschaftlicher Betriebe und erklärte, deren Verfügbarkeit und Verlässlichkeit weiter zu verbessern.

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