Der indische Staatsminister für Neue und Erneuerbare Energien, Shripad Naik, hat bekannt gegeben, dass 886.000 Haushalte vom Solarenergieprogramm Surya Ghar Mufti Bigili Yojana (PMSG:MBY) des Premierministers profitiert haben. PMSG:MBY, Indiens größtes Hausdach-Solarprogramm, verändert schrittweise die Energiestruktur des Landes und nähert sich seinem Ziel, bis März 2027 100 Millionen Haushalte mit Solarstrom zu versorgen.
Bei einem Treffen im Rajya Sabha betonte Naik, dass das Programm seit seiner Umsetzung mehr als 8,86 Millionen Haushalte profitiert und durch die Installation von Solarkraftwerken auf den Dächern die Energieautarkie der Bevölkerung effektiv verbessert habe. Gleichzeitig erwähnte er, dass das nationale Portal von PMSG:MBY bis zum 6. Februar 1,71 Milliarden Registrierungsinformationen und 45,15 Milliarden Bewerbungen erhalten habe, was die große Wirkung des Programms und die große Begeisterung der Bevölkerung zeige.
Bei der Umsetzung des Plans gibt es jedoch einige regionale Unterschiede. Naik gab bekannt, dass in Arunachal Pradesh bisher noch kein Haushalt davon profitiert hat, während die Zahl der Installationen in Sikkim (4 Haushalte), auf den Andamanen und Nikobaren (5 Haushalte) und in Nagaland (7 Haushalte) nur einstellig ist. Außerdem müssen Dadar und Nagar Haveli und Daman und Diu (56 Einheiten), Meghalaya (17 Einheiten) und Mizoram (87 Einheiten) die 100-Einheiten-Marke noch überschreiten.
Was die Frage der Null-Stromrechnung angeht, sagte Naik, dass dies von der Kapazität der Solaranlage auf dem Dach, der erzeugten Strommenge, der von den Verbrauchern verbrauchten Strommenge und den Bestimmungen der nationalen Regulierungsbehörde für Strom abhängt. Er gab bekannt, dass schätzungsweise 45 % der Haushalte keine Stromrechnungen mehr haben. Der durchschnittliche CFA-Betrag, den jeder Privatkunde im Rahmen dieses Programms erhielt, betrug rund 77.800 Rupien.
Es ist erwähnenswert, dass das PMSG:MBY-Programm bis zum 27. Januar 8,46 Millionen Haushalte unterstützt hat und diese Zahl mit der Umsetzung des Programms weiter steigen wird.









