Am 20. September Ortszeit hat die F-Station des kolumbianischen Photovoltaikprojekts CHEC gleichzeitig sechs Knotenpunkte abgeschlossen: Rodung, Aushub und Verfüllung, Aufstellung der Stahlstützen, Kabelverlegung, Halterungsmontage und Installation experimenteller Paneele.

Nach 105 Tagen archäologischer Forschung und Genehmigung wurden die Bauarbeiten am 10. August wieder aufgenommen. Um den Projekttermin einzuhalten, überarbeitete das Projektteam seine Denkweise und seinen technischen Plan und konzentrierte sich voll und ganz auf den Hoch- und Tiefbau, die mechanische Installation, die Elektroinstallation sowie die Anpassung der Kühl- und Heizungssysteme. Während des gesamten Bauprozesses setzte das Projektteam die Ausrüstung wissenschaftlich ein, optimierte die Ressourcenzuweisung und den Prozessablauf und lieferte den Bauteams technische Briefings in Echtzeit, um einen reibungslosen und koordinierten Ablauf der verschiedenen Bauarbeiten zu gewährleisten.
Innerhalb von 45 Tagen schloss das Projektteam der Sinohydro Fourth Engineering Bureau International Company die Rodung von 8,26 Hektar Land ab, führte 7.500 Kubikmeter Aushub- und Verfüllarbeiten durch, errichtete 2.755 C-förmige Stahlpfähle und verlegte 320 Meter Niederspannungs-Gleichstromkabel. Gleichzeitig schlossen sie die Installation von 90 Photovoltaikhalterungen und die experimentelle Installation von sechs Gruppen (112 Paneele) aus Photovoltaikmodulen in zwei südlichen Bezirken ab und erreichten damit wichtige Meilensteine des Projekts. Das kolumbianische Photovoltaik-CHEC-Projekt verfügt über eine installierte Gesamtkapazität von 15,99 MW und besteht aus zwei Photovoltaikzonen mit 7,73 MW und 8,26 MW.
Der Bauumfang umfasst Forschung, Design, Lieferung und Transport der Ausrüstung, Material- und Zubehörlieferung, Hochbau und Installation, Inbetriebnahme und Probebetrieb des gesamten Photovoltaikfeldes. Die Übergabe des Projekts ist für den 30. Juni 2026 geplant, die Gesamtbauzeit beträgt 575 Tage.
Nach der Fertigstellung wird das Projekt die Provinz Caldas im Norden Kolumbiens mit sauberem Strom versorgen, wodurch der Druck auf die Stromversorgung in der Region erheblich gemindert und die lokale Wirtschaftsentwicklung erheblich gefördert wird.









