BP reagiert auf Leck in der Olympic-Pipeline und nimmt Betrieb teilweise wieder auf
2025-11-18 15:32
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Am 17. November gab BP bekannt, dass die Olympic-Pipeline, die östlich von Everett im US-Bundesstaat Washington ein Leck im Transport von Raffinerieprodukten aufwies, teilweise wieder in Betrieb genommen wurde. Das Unternehmen reagiert aktiv auf das Leck und hat eine Untersuchung eingeleitet.

Das Leck ereignete sich am Sonntag und veranlasste BP, die Pipelines im betroffenen Gebiet abzuschalten. Die Olympic-Pipeline umfasst zwei Leitungen in der Region. Laut Unternehmensangaben wurden die nicht betroffenen Abschnitte der Pipeline am Sonntag wieder in Betrieb genommen, wodurch die Lieferung von Raffinerieprodukten wiederhergestellt wurde.

Die Olympic-Pipeline ist ein 640 Kilometer langes System, das Treibstoff von Nord-Washington nach Oregon transportiert. Sie befördert raffinierte Erdölprodukte wie Benzin und Diesel und versorgt den internationalen Flughafen Seattle-Tacoma mit Flugbenzin. Ein Sprecher des Flughafens Seattle-Tacoma erklärte, der Flughafenbetrieb sei nicht beeinträchtigt und es seien ausreichende Treibstoffreserven vorhanden.

BP bestätigte, dass die Untersuchung des Lecks andauert.

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